Echo of an End

Eine Performance auf der Suche nach Stille

Die Performer*in stellt sich dem Lärm des Alltags, der niemals aufhört und bringt diesen letztlich zum Verstummen.

10 Apparaturen stehen für den Lärm der Welt: den Lärm vom Kapitalismus, dem Lärm der Vergangenheit, dem Lärm der Verantwortung, dem der ewigen Daseinsberechtigungs-Projekte, dem Lärm der Zeit, dem Lärm vom Wachstum, dem inneren Lärm, dem Lärm, der Schönheit und für den Lärm in unserem Kopf. Das Publikum kann sich frei um das abgeklebte Spielfeld (4×5 Meter) platzieren und die nacheinander in Erinnerung gesetzten Apparaturen begutachten. 12 Minuten lang Lärm, der poetisch den Alltag greift. 12 Minuten lang Apparate, die auf eine komplexe Welt verweisen, der wir nicht entfliehen können. 12 Minuten, in der eine junge Performer *in die Suche nach ihrem Platz im eigenen Leben sucht und Lärm erzeugt, um Stille zu erreichen.

ausgezeichnet mit dem FRITZ-WORTELMANN-PREIS 2019

Zeitungsartikel

Künstlerische Betreuung: Florian Feisel